Rücken gut, alles gut!

Auuuu, am Morgen schmerzt der Rücken, ich strecke mich und recke mich, aber es nützt alles nichts. Den ganzen Tag schleppe ich mich mehr schief als recht durch den Tag. Ein schöner Rücken kann entzücken, ein schmerzender den ganzen Tag erschweren.

Also, was nun?
Der Ursache auf den Grund gehen, das ist der erste Schritt.
Beobachte deinen Alltag und finde mögliche Quellen:

Einseitig Taschen tragen: Vor allem Frauen neigen dazu, sich einseitig zu „behängen“, die Handtasche oder schwere Einkaufstaschen immer auf die gleiche Schulter zu hängen. Dadurch gewöhnt sich der Körper eine Fehlhaltung an. Der Umstieg auf einen Rucksack ist hier obligat.

Schwere Lasten aus dem Hohlkreuz hochheben: Dadurch werden die Wirbelsäule und die Bandscheiben immer wieder extrem belastet. Wenn man einfach in die Knie geht und mit durchgestreckten Armen und Rücken die schwere Kiste aus den Beinen hochstemmt, schont man seinen Rücken.

Wenig Bewegung, viel Sitzen, schlechte Haltung beim Sitzen: eingefallene Schultern, Rundrücken, wenig Bewegung – hier hilft vor allem das ständige Ändern der Sitzhaltung, wenn möglich mit verschiedenen Unterlagen: z.Bsp. auf einem Pezziball sitzen, im Stehen arbeiten, Sitzhaltung immer wieder ändern, dazwischen aufstehen und sich strecken oder die Wirbelsäule mobilisieren. 

Die unpassende Schlafunterlage: Natürlich müssen Matratze und Lattenrost untersucht werden, vielleicht liegt man zu weich oder zu hart. Hier hilft nur der Gang in die Schlafmanufaktur Innsbruck für einen Rundum-Check und eine Beratung zu einem individuell perfekt eingestellten pinura  Zirbenschlafsystem. Dabei berücksichtigt man Gewicht, Größe, Schlafhaltung und Vorlieben, sodass ein optimales Liegeerlebnis garantiert wird. Zum Beispiel kann eine Schulterabsenkung eingebaut oder generell verschiedene Härtegrade bei der Matratze kombiniert werden. Zusätzlich braucht es das richtige Nackenstützkissen, damit die Halswirbelsäule richtig unterstützt wird und man Nackenschmerzen vorbeugt.